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Quest zum Spiel Die 4. Offenbarung:
Quests:

Chronland - Der Stein der Wahrheit (Artherk)

Auftrag:
noch nicht bekannt
Belohnung:
noch nicht bekannt
Anmerkung:
Karmaänderung: Keine
Lösung:
Sie wurde das Gefühl nicht los, dass Kardinal Stein kein Vertrauen in sie hatte, dennoch oder auch vielleicht gerade deswegen wollte sie ihn so schnell wie möglich überraschen. Sie wusste ganz genau, dass alles seinen Preis hatte, kaum etwas gab es hier in dieser Welt umsonst und so reiste sie erst einmal nach Lichthafen, suchte ihre Lager auf und füllte ihren Rucksack bis obenhin voll mit den verschiedensten Utensilien.

So bepackt bis obenhin, war der Weg etwas beschwerlicher, aber sie schätzte den Prüfer Ghor als einen ehrlichen Menschen ein und hoffte von ihm etwas über die Essenz der Ehrlichkeit zu erfahren. Sie musste schmunzeln, als er einige Gegenstände verlangte und freute sich darüber, dass sie nun erfahrener wirkte. Ihr Rucksack war etwas leichter, denn sie hatte Prüfer Ghor 10 Flaschen mit geweihtem Wasser, 5 Tränke der klaren Gedanken und 5 komplette Sätze der Psalmen Artherks übergeben. Die Essenz der Ehrlichkeit verstaute sie ganz unten im Rucksack, damit sie nicht zerbrechen könnte.

Sie überlegte lange, wer ihr etwas vom Schleier der Lüge erzählen könnte, dann fielen ihr die alten Legenden über Kapitäne und Matrosen ein. Mit einem Lächeln erinnerte sie sich an all das Seemannsgarn von dem ihr Vater ihr erzählte hatte. Im Hafen von Sturmkante hat alles begonnen, vielleicht lagen ja noch ein paar Matrosen an Land, schnell eilte sie ins Quartier der Seeleute. Als Frau wurde sie hier nicht sehr ernst genommen und nicht einmal musste sie einer groben Matrosenhand ausweichen, die gerade genussvoll auf ihrem Po landen wollte, bis sie auf Frieder Trug stieß, der ihr sehr redselig schien und so stellte sie sich mit ihm in eine Ecke und fragte ihn fast flüsternd nach dem Schleier der Lüge. Ha, und er wollte es loswerden dieses verfluchte Ding, allerdings nur gegen Bezahlung versteht sich. Der Mann hatte Geschmack und so forderte er von ihr einen arkanen Weinbrand, den sie zuvor bei Herb Galvit für 1 Millionen Goldstücke erstanden hatte und einen Trank der Stille. Kaum hatte er den arkanen Weinbrand und den Trank der Stille eingesteckt reichte er ihr spöttisch lachend eine Rolle Seemannsgarn. Zornig über seine Lügen verließ sie Sturmkante.

Wer könnte ihr jetzt noch weiterhelfen? Mit der Garnrolle in ihrer Hand spielend dachte sie angestrengt nach. Silberstreif! Ihr fiel ein, dass es auch dort einen Hafen gibt, vielleicht waren ja auch dort ein paar Seeleute anzutreffen. Schnell nahm sie den kürzesten Weg nach Silberstreif und frage nach den ansässigen Seeleuten. Es schien ihr vernünftig, gleich den Kapitän zu fragen, der sich Eiserne Maske nennt. Mit dem Garn in der Hand fragte sie ihn nach dem Schleier der Lüge, er hörte kaum zu, denn er schien sehr um seinen Piratensäbel zu trauern, den er immer irgendwo verlegte und dann nicht mehr fand. Sie versuchte ihn zu trösten, er bot ihr aber an, sein Nähkästchen zu tauschen, würde sie ihm einen Piratensäbel bringen. So stand sie immer noch, mit der ihr nutzlos scheinenden Garnrolle in der Hand da und wusste im ersten Moment nicht weiter. Wo konnte sie nur einen alten Piratensäbel herbekommen? Ihr erster Gedanke war Seebär Trug - noch einmal seine Lügen hören? Auf der anderen Seite, wirkte er wie ein Halunke auf sie und irgendwo hat er sicher einen gestohlenen Säbel verstaut.
Wenig später stand sie wieder vor diesem zweifelhaften Seebären: "Habt ihr einen Piratensäbel?" Er tat so, als hätte er einen ganzen Lagerraum gefüllt mit Piratensäbel, von denen jeder einzelne seinen Preis hat: 2 Gaunerringe, 5 Manaprismen und 10 Rohkristalle. "Ja, aber ich wollte einen Piratensäbel!", funkelt sie ihn an, in der Hand hielt sie aber nur eine Rolle mit grünem Garn. Voller Wut reiste sie zurück zu Kapitän Eiserne Maske, sie hoffte wohl, er könne sie genauso gut trösten, wie sie ihn. In der Nähe seines Hauses angekommen, entdeckt sie einen einfachen Matrosen, der den Eindruck machte, als suche er etwas. Segel und Fischernetze lagen auf dem Boden vor ihm ausgebreitet. Sie überlegte, ob sie ihn vielleicht fragen sollte, zu verlieren hatte sie ja nichts und wirklich, Raluf tauschte das grüne Garn, das sie immer noch in der Hand trug, gegen den Piratensäbel, den er wohl immer irgendwo findet. Mit hocherhobenem Piratensäbel ging sie zurück zum Kapitän, der ihr nun das Nähkästchen in die Hand drückte.

Da sie nicht so richtig wusste, was sie mit dem Nähkästchen anfangen sollte, legte sie es in ihren Rucksack, sie war schon müde. Ausruhen, wo konnte sie das besser, als bei einer kräftigen Tasse Tee und einem Plauscherl mit ihrer besten Freundin Rylla, die vor einiger Zeit Roen Grünblatt geheiratet hatte. Wie immer stellte Rylla einen guten Tee auf den Tisch und schon bald waren die Frauen in ein angeregtes Gespräch vertieft. Rylla erzählte von ihrer Arbeit, erinnerte sich daran, wie sie noch als Schneiderin in der Stadt gearbeitet hat und wie sehr sie nun die Abgeschiedenheit liebt, nur manchmal würde sie gerne so wie früher die tollsten Dinge mit ihrer Nähkunst herstellen. Sie erzählte ihr von der Aufgabe die sie zu lösen hätte und voll Freude macht sich Rylla sofort an die Arbeit und ehe es Nacht wurde hatte sie den Schleier der Lüge in der Hand.

Gerne blieb sie die Nacht über bei ihrer Freundin und kuschelte sich schon bald in die Daunen, denn der nächste Tag würde genauso viel Arbeit bringen wie der heutige. Bevor sie einschlief, hielt sie sich noch einmal vor ihr geistiges Auge, was sie morgen alles zu erledigen hatte und als erstes wollte sie in die große Bibliothek und Sophius Altklug um Rat fragen. Er würde ihr sicher sagen können, woher sie einen Gral der Einsicht bekommen könnte. Mit diesem Gedanken schlief sie ein und wachte früh morgens erfrischt auf.

Es war noch dämmrig, als sie vor Sophius stand und ihn leise flüstern nach dem Gral der Einsicht fragte. Er sah sich ängstlich um, legte einen Finger auf den Mund und erzählte ihr, dass ihn ein großes Geheimnis umgibt und sie schwören muss, niemandem davon zu berichten. Dennoch steckt er ihr schnell einen schwarzen Diamanten zu.

Unterwegs überlegt sie, ob sie Rylla nicht ein kleines Geschenk mitbringen soll und weil sie weiß, wie gerne sie Tee mit Honig trinkt, steckt sie schnell 7 Gelee Royal in den Rucksack. Zuerst wollte sie den Honig nicht nehmen, als sie ihr aber vom Gral der Einsicht erzählt und vom schwarzen Diamant, bittet sie sie, den Gefallen zu tun, den Honig zu nehmen. Nun ist Rylla bereit und erzählt wie gerne sie das Gelee Royal mag und etwas leiser erwähnt sie einen alten Freund, der sich Nerlos Aureol nennt, er würde ihr das Amulett des wahren Glaubens geben und schnell steckt Rylla ihr einen Gral zu als Zeichen, wer sie zu ihm schickt.

Voll Eifer und auch ein wenig neugierig reiste sie zu den Zentauren, wo sie Nerlos im Königsschloss fand. Sie wollte nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen und so fragte sie ihn nach seiner Arbeit. Das schien ihm sehr zu gefallen, denn er sprudelte nur so voll Begeisterung, berichtete ihr von der Kraft, die seiner Werke innewohnt, vom Willen, den er ihnen einflößt, von der brillanten Fassung, die jedes Stück ziert. Stolz berichtete er über die Wirkung, die seine Werke ausstrahlen würden und das sie verbunden mit der Astrologie geschaffen sind, Unheil abzuwehren, so wie das Amulett des wahren Glaubens. Sie schien nicht gerade würdig auf ihn zu wirken, eines seiner Schmuckstücke zu tragen, aber als sie ihm einen geschliffenen Mondstein, einen geschliffenen Diamanten, 5 Erdarmreife und die Summe von 500.000 Goldstücken übergab, war er bereit ihr das Amulett des wahren Glaubens auszuhändigen.

Das Amulett lag schwer in ihrer Hand und glitzerte in der Sonne, sie wollte es Prüfer Ghor zeigen und machte sich sofort auf den Weg. Er sollte sehen, was sie schon alles geschafft hatte und außerdem wollte sie ihn auch nach dem Gral der Einsicht fragen. Er erkundigte sich nach Nerlos Aureol, wollte ihr erzählen, von der Geschichte der Welt, das Wort und der Schöpfung, die vom Bewahrer ausging, das war auch gut so, denn so hatte der Hass keine Macht und die Einsicht alleine würde die Rettung sein und damit überreichte Ghor ihr den kostbaren Gral der Einsicht, den sie minutenlang staunend in ihren Händen hielt, bevor sie ihn in ihren Rucksack versenkte. Nun hatte sie alles, was Kardinal Stein brauchen würde, um in einem magischen Ritual den Stein der Wahrheit herzustellen und schnell reiste sie zu ihm in den Tempel zu Felsriff.
Autor: de User Andreas Höhne
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Die 4. Offenbarung ist auch bekannt als Die vierte Offenbarung, T4C, The Fourth Coming.

Spieleinfo
Die 4. Offenbarung
Die 4. Offenbarung (D4O)
Alias: The 4th Coming, Die vierte Offenbarung, T4C, The Fourth Coming
Genre: Online-Rollenspiele (MMORPG)
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