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Quest zum Spiel Die 4. Offenbarung:
Quests:

Chronland - Der Dolch des Verrats (Ogrimar)

Auftrag:
noch nicht bekannt
Belohnung:
noch nicht bekannt
Anmerkung:
Karmaänderung: Keine
Lösung:
Ich verabschiede mich und setze mich einen Moment auf die Tempelbank vor der ich stehe, denn seine Ausführungen waren nicht ohne Rätsel geblieben. Sprach er nicht von einer anderen Rasse? Goblins? Orks? Gremlins? Nein, ich springe auf, es musste sich um die Skraugs handeln, der gesamte Tempel ist von ihrem Treiben umgeben.
Es gibt nicht viele Skraugs, die zu Gesprächen bereit sind, nur einige Wenige, Geschäfte mit uns machen. Ich mache mich sogleich auf den Weg und komme etwas außer Atem in der Höhle von unserem Manasteinlieferanten an. Während ich versuche wieder zu Atem zu kommen, zähle ich in Gedanken noch einmal auf, was ich für die erste Insignie brauche: ein Höllenband, einen Rubin des Blutes und einen versiegelten Verschluss.
Eines nach dem anderen sage ich mir und überlegte, ob *Hinteljent*, wie wir ihn alle nennen, mir helfen kann, aber er scheint wohl nicht der Richtige, denn er will nur Profit machen, darum wende ich mich an seinen Kollegen, der auch zu allerlei Tauschgeschäften bereit ist, wie sich in der Vergangenheit gezeigt hatte.
Ich bin auf der Suche nach einem Höllenband, könnt ihr mir dabei helfen, ja? Ich weiß, keine Leistung ohne Gegenleistung. Er schickt mich ins Gebirge um Sir Mordenthals Schloss und verlangt für seine Auskünfte, dass ich 20 dieser Klappergestelle, die sich Geisterritter nenne ins Jenseits befördere. Nichts leichter als das, gibt es doch genug, die die Gegend unsicher machen und den Eingang zum Schloss bewachen.
Nach kurzer Zeit stehe ich abermals vor ihm und frage ihn nach dem Höllenband. Mir ist der alte Krieg zwischen den *roten* und *grünen Skraugs* wohl bekannt, und immer wieder versuchen sie, uns in ihren Krieg hineinzuziehen. Tz ... biane waich mit einem Bannprügla, ich grummelte leicht, doch ist mir bewusst, dass ich dieses Spiel mitspielen muss um an die notwenigen Informationen zu kommen, darum mache ich mich sogleich auf den Weg um die notwendigen Zutaten zu bekommen, die er haben will, um mir weiter zu helfen. 7 Gelee Royal, das kann ich nur von den Wespenköniginnen bekommen, die seit einiger Zeit vor der Wespenhöhle ihre Runden ziehen und 5 frische Fische, ich überlege kurz, dann war mir klar, die Minotauren auf Rabenfels haben sie oft in ihren Taschen.
Mit vollem Rucksack, etwas abgekämpft, aber doch guten Mutes komme ich zurück und nun will ich endlich wissen, woher ich diesen Bannprügla bekommen kann. Er beschreibt mir den Weg in der Zentaurenhöhle, dort befinde sich eine Kiste in der man diesen Prügla finden würde. Nun gut, es sollte mich nichts abschrecken und so mache ich mich sogleich auf den Weg zu den Zentauren.........
Nachdem ich alle Monster erfolgreich zurückgeschlagen habe, stehe ich nun vor einer verschlossenen Truhe. Ich schicke einen leisen Fluch Richtung Skraughöhle, dieser Mistkerl hatte mir nichts davon gesagt, dass ich einen Schlüssel brauchen würde. Auf einem Schild oben auf dem Kistendeckel steht *chaotische Kiste*. Ich überlege, chaotische Kiste......
... dann ging mir ein Licht auf! Chaosschlüssel! So schnell ich kann renne ich zu den Ausgeburten des Chaos, ich mache einen nach dem anderen nieder uns es dauerte nicht lange und ich stecke mehrere Schlüssel in die Tasche. Und wie gut, denn als ich die Truhe öffne, ist sie leer und der Schlüssel zerfällt zu Staub. Ich nutze die Wartezeit und raste mich erst einmal einwenig aus, trinke einwenig Kristallwasser und stärke mich an einem Brot und einer Pferdewurst. Ich habe Glück, der Chaosschlüssel passt und ich halte nun den Bannprügla in der Hand. Ein hässliches Ding!
Ich schleiche mich also in die Stadt der *grünen Skraugs* und suche den Zeuchsbesorger auf, er soll nun durch den Bannprügla, den ich in meine Hand nehme sterben. Die Aufgabe ist gar nicht so leicht und Shadeen, die damals auch eine besondere Waffe brauchte, war einfach dagegen, aber dennoch schaffe ich es, nicht ganz ohne selber Verletzungen davon zu tragen.
Ich erhole mich rasch und dann stehe ich wieder bei den *roten Skraugs* und nun fordere ich das Höllenband ein!

Ich reise zurück nach Felsriff, statte der Taverne einen Besuch ab, denn dort finden sich immer wieder Abenteurer ein, die viel zu Berichten haben. Der in Felsriff ansässige Juwelier konnte mir keine Auskunft über einen Rubin des Blutes geben. Ich setze mich also in eine dunkle Ecke, bestelle mir ein Glas Wein und lausche den Gesprächen.
Nicht lange und ein Krieger berichtet, dass er einen wunderschönen Ring für seine Holde gekauft hatte, denn der König der Zentauren hatte sich einen Hofjuwelier zugelegt, der nun allen seine Dienste anbietet. Ich trinke schnell aus, bezahle und reise so schnell ich kann in die Zentaurenstadt. Und wirklich, im Schloss des Königs ist neuer Juwelier eingetroffen. Mit gedämpfter Stimme spreche ich ihn auf den Rubin des Blutes an und frage nach, ob er bereit wäre, mir einen zu geben. Natürlich ist mir klar, dass auch er seinen Preis hat. Nun, was kann einen Juwelier schon mehr interessieren, als einen ganzen Korb mit Edelsteinen und eine Feinwaage um das Gold abzuwiegen? Mit einigen wenigen, unbefriedigenden Hinweisen verlasse ich die Zentaurenstadt.
Ich zerbreche mir den Kopf über seine Hinweise *unter der Erde*, dann fällt mir ein, dass es einen Ort unter der Erde gibt, vielleicht ein altes Versteck einer Rasse, die ausgestorben scheint. Ein Versuch ist es wert und ich mache mich sogleich auf zum Hause Anraks, der auf Rabenfels wohnt. Er hat sein verfallenes Haus noch nicht repariert und so ist der Eingang immer noch offen in die Höhle des Kummers. Mit wachen Augen durchwandere ich die Höhle, auf der Suche nach einem Hinweis. Als plötzlich ein Zwerg vor mir steht. So mürrisch wie er aussieht, so sind auch seine Antworten. Er will mir nichts sagen, bevor ich nicht 250 Dämonenbäume gefällt habe!
Als ob das alles gewesen ist! Es scheint, als wäre er leicht spöttisch und was er nicht durch seine Größe erreichen kann, macht er durch seine Forderungen wett! Bei seinen Aufzählungen werden meine Augen immer größer: 50 Rohkristalle, 10 rote Juwelen, 5 ungeschliffene Rubine, 2 geschliffene Rubine und 150.000 Goldstücke!
In mich hineinmurrend verlasse ich die Höhle, nun weiß ich auch warum sie Höhle des Kummers heißt, und besorge das Verlangte. Die meisten Dinge hatte ich bereits gesammelt und gut verstaut in meinen Lagern liegen, die geschliffenen Rubine hatte ich durch Zufall gefunden, als ich die Geisterritter erlegte und so macht es keine Mühe das Geforderte schnell zu ihm zu bringen und mit einem Korb voll Edelsteinen verlasse ich schnell die Höhle.
Ob einer der vielen Händler eine Feinwaage anbietet? Im Geiste gehe ich alle Sortimente durch, aber so etwas hat noch niemand angeboten. Doch Sturmkante hat seit einiger Zeit einen neuen Händler der viel Neues auf unsere Insel gebracht hat. Thilo hat zwar viel Neues, aber keine Feinwaage, sein Verhalten ist ängstlich und seltsam, denn noch schickt er mich zu einer Frau namens Mafhia Dungrasse. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei eher um dunkle Machenschaften handelt, als um saubere Abmachungen. Ich erinnere mich dabei an Haden, der auch so ein widersprüchlicher Geist ist und sich versteckt hält. Ich habe Recht, ich treffe die besagte Dame in seinem Versteck, obwohl sehr wortkarg, bekomme ich wohl klare Anweisungen als ich sie nach Thilo befrage. Auf die Finger klopfen? Ich? Aber sie scheint es ernst zu meinen!
Nun gut, ich wandere also wieder zurück zu dem kleinen verschlagenen Händler Thilo. Ihr sollt eure Schulden zahlen, fordere ich ihn auf, mit einem düsteren Blick in seine Augen, kann mir aber ein Schmunzeln nicht verkneifen, als er nun stotternd vor mir steht und über seinen verschlossenen Tresor erzählt. Innerlich triumphierend halte ich ihm einen alten Stahlschrankschlüssel unter die Nase, den ich vor langer Zeit bei Frau Schneerabe gefunden habe. Murrend händigt er mir einen Beutel Gold aus.
Als ich Mafhia Dungrasse den Beutel vor die Nase halte, funkeln ihre Augen kurz auf und sie überreicht mir wortlos eine zierliche Feinwaage.
Nerlos Aureol staunt nicht schlecht, als ich ihm den Korb mit Edelsteinen und die Feinwaage überreiche, im nächsten Moment halte ich einen wunderschönen Rubin des Blutes in der Hand, leicht schaudernd verstaue ich ihn in meinem Rucksack.
Noch hatte ich den ersten Teil nicht geschafft, daher rufe ich mir in Erinnerung, was Don mir gesagt hatte. Er sprach von einer schönen Frau, nein von der schönsten Frau. Ich bin etwas enttäuscht über das Haus in dem sie wohnt, es ist verfallen und Spinnen umlagern es an allen Ecken und Kanten. Diese Umgebung steht ihr gar nicht gut zu Gesicht, aber na ja, vielleicht hat Don ja eine andere Vorstellung von Schönheit.........
Meine Spinnenphobie setzt mir noch etwas zu, als ich nun endlich in Donna Hekates Haus ankomme, darum spreche ich sie direkt an, auf das, was ich brauche und erzähle ihr, dass Don Corontas meint, sie kann mir helfen. Versiegelter Verschluss, habt ihr so was? Sie holt weit aus und erzählt mir etwas von der Lade Ogrimars, der großen Offenbarung und dass Makrsh P´tangh mit seiner Macht auch wieder die Finger im Spiel hatte, natürlich hat er versagt und nun bestände mir die Hölle bevor! Ja, aber ja, ich will es wagen!
Wohl weißlich habe ich einige Gegenstände im Rucksack, die sie von mir verlangt 6 Zornestränke, 6 Schädel eines Verbrechers, 6 Menschenknochen und 66.666 Goldmünzen.
So schell ich kann, laufe ich an dem großen Drachen vorbei und suche die Höhle nach den Kisten ab, denn ich weiß, dass ich nur 5 Minuten Zeit habe um den unfertigen versiegelten Verschluss zu finden und wieder zum Drachen zurück zu laufen. Natürlich will ich diese Höhle verlassen, ja!
Außer Atem lande ich im Tempel Ogrimars, ich habe es in letzter Sekunde geschafft, wäre es mir nicht gelungen, so hätte ich noch einmal zu Donna Hekate laufen und abermals den Tribut zahlen müssen. Ich öffne meinen Rucksack und Don ist bereit mir den Dolch des Verrates auszuhändigen. Ich halte meine erste Insignie in der Hand und lege sie sorgfältig in meinen Rucksack.
Autor: de User Andreas Höhne
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Die 4. Offenbarung ist auch bekannt als Die vierte Offenbarung, T4C, The Fourth Coming.

Spieleinfo
Die 4. Offenbarung
Die 4. Offenbarung (D4O)
Alias: The 4th Coming, Die vierte Offenbarung, T4C, The Fourth Coming
Genre: Online-Rollenspiele (MMORPG)
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